Bereits als 16jähriger Schüler hatte Till von Rennenkampff sein erstes, kleines schwarz-weiß Fotolabor: „Damals durfte ich mir die Spiegelreflexkameras meiner Eltern, eine Leica und eine Nikon, leihen. Und jedes selbst entwickelte Foto war für mich wie ein kleines Wunder: Die weißen Blätter, auf denen, wie durch Zauberhand Fotos entstanden…“ Nach der Schule machte Hochzeitsfotograf Till von Rennenkampff unter anderem eine Ausbildung zum Mediengestalter.
Mittlerweile fotografiert Till von Rennenkampff seit über acht Jahren hauptberuflich: „Mittlerweile halte ich bei 40 bis 50 Hochzeiten im Jahr die Höhepunkte von Trauung und Feier auf Filmen und Fotos fest.“
Besonders wichtig ist Till von Rennenkampff dabei der „persönliche Kontakt, das Umsetzen von schönen, kreativen Fotoideen: Der ,Ausdruck’ der Bilder, die dabei entstehen, faszinieren mich an meiner Arbeit besonders! Schön ist es auch, die Freude der Paare zu erleben, wenn sie ihre Fotos bei mir abholen – und zu sehen, wie gern sie an ihren Hochzeitstag zurück denken.
Till von Rennenkampff hat übrigens selbst am 8. August 2008 in Finnland geheiratet. „Leider hatten meine Frau Diana und ich keinen professionellen Fotografen dabei,“ weiß der Hochzeitsfotograf heute rückblickend. „Es wäre schön gewesen, wenn wir auch ein professionelles Andenken an unseren Tag hätten – und nicht nur die „netten Knipsereien“ von Freunden und Verwandten.“ Mit einem kleinen Seufzer und Augenzwinkern sagt er dann: „Vermutlich ist es so, wie ein altes Sprichwort heißt: „Der beste Schuster hat die schlechtesten Schuhe…“